Meine Story
Kommunikation ist kein Schlagwort. Für mich ist sie die Haltung: erst verstehen – dann handeln.
„Der Mensch wird vom Du zum Ich.“Wenn jemand gesehen wird, verändert sich alles: Mut, Selbstvertrauen, Richtung.
Das ist für mich der Kern von guter Kinder- und Jugendhilfe – und genau so denke ich auch Stadtpolitik. Nicht lauter werden. Nicht überreden. Sondern zuhören, sortieren, verbinden.
Bamberg lebt von Menschen, die sich kümmern: Eltern, Lehrkräfte, Ehrenamtliche, Vereine, Kulturmacher. Meine Aufgabe ist, dass diese Menschen leichter arbeiten können – und dass Jugendliche Räume finden, in denen sie wachsen.
Was mich ausmacht
Ich bin keiner, der mit großen Worten kommt – ich bin eher der, der am Ende fragt: „Was brauchen wir wirklich – und wer macht mit?“
- Wertschätzung für alle, die Verantwortung übernehmen – besonders im Ehrenamt
- Respekt als Grundton: im Umgang, in Entscheidungen, in der Stadtgesellschaft
- Methodenkompetenz: Probleme lösen, ohne Menschen gegeneinander auszuspielen
- Ressourcen schaffen: Fördermittel, Spenden, Stiftungen – damit gute Ideen Bestand haben






